Yuanshen

der vorgeburtliche Geist. Er weiß, was gut für uns ist, da er alle lebenswichtigen Funktionen wie Atem, Verdauung und Blutfluss steuert.

Yin und Yang

Yin und Yang sind ein Grundpfeiler der chinesischen Weltanschauung. Demnach teilt sich alles in Gegensätze. Tag und Nacht, hell und dunkel, Frau und Mann usw.. Jedoch existieren die Gegensätze nie in Reinform d.h. ein kleiner Teil des Gegenteils ist auch immer vorhanden wie das Symbol für Yin und Yang sehr schön zeigt.

YinYang

Shishen

der nachgeburtliche Geist. Er bestimmt unseren Alltag in allem, was wir planen, wollen, denken. Im Qigong können wir unserem Shishen eine Pause gönnen und in Rujing abtauchen.

Rujing

ist ein spezieller Ruhezustand der im Qigong erreicht wird. Für mich bildet er den wesentlichen Unterschied zu anderen Entspannungs- oder Fitnesskursen. Von Teilnehmern wird er oft als eine Art Trance-Zustand beschrieben. In diesem Zustand ist Shishen, der nachgeburtliche Geist – unser tägliches Denken und Planen, zur Ruhe gekommen und Yuanshen, der vorgeburtliche Geist – unser Steuermann der lebenswichtigen Funktionen, übernimmt das Ruder und wirkt.

TCM

Traditionelle Chinesische Medizin: Dieses unabhängige, medizinische System fußt auf der Annahme, dass Energie in Meridianen den Körper durchströmt. Die Säulen der TCM sind Akupunktur/Moxibustion, Kräuterheilkunde, Ernährung, Tuina-Massage und Qigong/Taijiquan.

Qigong

bedeutet Üben mit der Lebensenergie und stellt eine der fünf Säulen der Traditionellen Chinesischen Medizin dar. Durch die Übungen im Qigong werden die Meridiane aktiviert, der Fluss der Energie harmonisiert und etwaige Blockaden können sich lösen. Qigong erhält bei regelmäßiger Anwendung gesund und jung, auf körperlicher und geistiger Ebene. Es existieren viele Übungsströmungen und -arten: manche zeichnen sich durch weiche abwechslungsreiche Bewegung (Donggong) aus, andere hingegen stützen sich weitestgehend auf die geistige Vorstellungskraft (Jinggong).

Für alle, die es lieber erzählt bekommen, als zu lesen: Hier gehts zum Video

erst einmal vorstellen

Zunächst einmal ziehe ich den Hut und stell mich vor: Ich heiße Daniel und vor etwa sechs Jahren hat mich das Qi-Fieber gepackt. Hier und dort habe ich einen Qigong-Kurs belegt und wollte ein klareres Bild von der Materie bekommen. Ich startete die Kursleiterausbildung bei der Deutschen Qigong-Gesellschaft ohne die Bestrebung jemals einen Kurs zu leiten. Meine Ausbilderin bot mir nach dem ersten Jahr an, einen Kurs zu übernehmen und ich willigte ein. Es bereitete mir große Freude, meine Kursteilnehmer auf den Weg zu bringen, etwas für sich selbst zu tun und das ohne aufwändige Trainingsgeräte, sondern nur mit bequemer Kleidung und wenn gewünscht braucht es noch nicht einmal Schuhe.

Seit damals hat sich viel getan und mein Weg führte mich nach Marbach am Neckar; auch hier gebe ich mit viel Spaß an der Freud Qigong-Kurse und habe mittlerweile meine Qigong-Lehrer-Ausbildung abgeschlossen.

Der Qigong-Lehrer

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eine kleine Qigong-Vita
vor 2011: diverse Qigong/Shiatsu-Kurse als Teilnehmer an der vhs Stuttgart
12/2011 – 01/2013: Kursleiterausbildung bei der Deutschen Qigong Gesellschaft e.V. (DQGG)
01/2012 – 01/2013: Qigong-Kursleitung im TV Cannstatt
08/2013+2014 Qigong im Park auf der Schillerhöhe
02/2013 – 01/2015: Lehrerausbildung bei der DQGG e.V.
11/2013 – heute: Leitung der Qigong-Kurse im imPuls Marbach
10/2014 – heute: Qigong für Kinder im Elternforum Marbach e.V.

Mehr Informationen zu meinen Kursen in Marbach am Neckar finden sich auf meiner Homepage.

Spezielle Kurse für Unternehmen im Raum Stuttgart und Informationen dazu hier.

Der Betriebswirt

Eine Seite, die man vielleicht zunächst nicht vermutet; ich bin Betriebswirt mit Schwerpunkt Kultur- und Freizeitmanagement und habe an der Reinhold-Würth-Hochschule in Künzelsau studiert. Das Studium hat mich unter anderem ein halbes Jahr nach Spanien geführt, in die Eventabteilung von SWR3 und im Marketing des Erlebnisparks Tripsdrill mitwirken lassen. Dort war ich nach dem Studium zwei Jahre für den Gruppenservice verantwortlich. Nun arbeite ich im kleinen aber feinen Büro eines Stahlgroßhändlers, der mir seit der Geburt meiner Töchter bis heute das Arbeiten in Teilzeit ermöglicht.