100 Tage Duft-Qigong – Vorbereitung

Kurz gesagt, es gab sie nicht wirklich, die Vorbereitung. Ich lernte das Duft-Qigong nur in einem kleinen Exkurs meiner Ausbildung kennen. Aber was ich lernte, faszinierte: eine Form des Qigong, die man üben kann, während man anderen Beschäftigungen wie etwa Fernsehen nachgeht. Das war konträr zu meinen bisherigen Vorstellungen von Qigong, denen nach man jede Art des Übens mit dem Eintreten in die Ruhe beginnt. Beim Duft-Qigong reinigt man sich in der ersten Stufe und riecht auch entsprechend, im weiteren Verlauf des Übens soll man dann einen Wohlgeruch/Duft annehmen. Als ich an diesem Ausbildungstag nach Hause kam, erzählt ich meiner Frau und sie sagte, dass sie es mir eigentlich nicht sagen wollte, aber ich würde in etwa so riechen wie nach einem langen Dauerlauf. Ist also etwas dran am Reinigungsprozedere des Duft-Qigong?

Da Duft-Qigong leicht zu erlernen ist  (aber vermutlich schwer zu meistern), schien es mir für das optimale Startprojekt im Qi-Blog. 100 Tage soll man die erste Folge von 15 kleinen Übungen üben – zweimal am Tag. Da aber ein Durchlauf der Übungen nur 15 Minuten dauert, ist es zu schaffen.

Weil ich die ersten 15. Übungen aus dem Duft-Qigong nur einmal geübt hatte und lediglich eine Kopie mit dem Ablauf der Übungen an der Hand hatte, habe ich mich bei youtube umgesehen und bin fündig geworden. Mit diesem Video lassen sich die ersten Tage überbrücken, bis ich die Reihe verinnerlicht habe und auch das bestellte Buch zum Thema (Duft-Qigong, ein innerer Weg zur Harmonie von Gertrude Kubiena) eingetroffen ist.

Mittlerweile kam ich auch dazu, zum Thema zu recherchieren – hier die Ergebnisse.

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